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JUGEND FILMPROJEKTE

Wie entsteht ein Film? Wie funktioniert die Illusion des Films? Von der Idee übers Drehbuch, den Dreharbeiten bis zum fertigen Film werden die Jugendlichen professionell begleitet.

In dem die Jugendlichen die Möglichkeit bekommen, an dem Filmprojekt mitzuarbeiten, erhalten sie Einsicht in die Produktionsprozesse, die Abläufe und die Anforderungen die sich bei der Arbeit im Team stellen.

Im laufe dieses Projekts werden aber auch zahlreiche Anforderungen hinsichtlich sozialer Kompetenz und Berufsreife an den Jugendlichen gestellt, wie zum Beispiel Durchhaltevermögen, Teamarbeit und Arbeitsstrukturierung.


Zwei Hauptthemen hat das Filmprojekt im Fokus:

Eigenreflektion

• Wie trete ich vor der Gruppe auf

• Verantwortung übernehmen und übertragen

• Welcher Gestik, Sprache und Körperhaltung verwende ich

• Die Kamera als ständiger Beobachter wird zum gewohnten Begleiter und objektiven Beobachter. Das Ergebnis der Aufzeichnungen kann mit den Jugendlichen sofort besprochen werden.

• Wie gehe ich mit Rückschlägen um?

• Erreichbare Ziele setzten

• Eigenmotivation - Was tun wenn die Motivation ausfällt?

• Mit dem vorhandenen Ressourcen auskommen

…und…

Teamarbeit

• Wie bringe ich meine Ideen und Wünsche im Team ein.

• Wie werden Entscheidungen in der Gruppe getroffen und wie gehe ich damit um, wenn meine Wünsche nicht umgesetzt werden.

• Welche Verantwortung gehe ich ein, wenn ich „ja“ zum Projekt sage und welche Konsequenzen hat es für den Film wenn ich aussteige.

• Wie konfliktfähig bin ich? Wie gehe ich mit Teammitgliedern um, mit denen ich nicht gut zusammen arbeiten kann.

• Wie gehe ich mit Situationen um, in denen ich mich im Projekt überfordert fühle. Bin ich in der Lage um Hilfe zu fragen und kann ich meine Probleme kommunizieren?

• Meine Sprachwahl provoziert andere! Welcher Typ bin ich?

• Motivation – Demotivation: Wie überträgt sich mein Verhalten auf die Gruppe?



Die Arbeitsschritte



Vermittlung von Filmtheorie. Hier wird mit den Jugendlichen die Funktionsweise von Film analysiert und die Grundzüge des Drehbuchs erläutert. / Dramaturgie / Spannungsbogen / Kamera / Ton und Lichttechnik

Schreiben einer Drehbuchvorlage. Recherchen zum Thema und Ideen in einer Drehbuchskizze zu Papier bringen einzelne Szenen ausarbeiten.

Ablauf / Zeitplan erstellen.Drehbucherstellung, Örtliche Strukturierung der Drehorte, Anzahl der Drehtage und Schnitttage, Präsentationstag festlegen…

Produktion. Bildkomposition, Regie, Kamera, Lichttechnik, Tontechnik, Maske, Requisiten, Catering, Stromversorgung, Transport...

Postproduktion.Sichten - Digitalisieren - Schneiden - Nachvertonen – Inserts – Mastern Brennen – Covergestaltung – Labeldruck.

• Präsentation. Vorführung des Endresultates, Selbstdarstellung; wie verkaufe ich mich und den Film, Werbung, Einladungen, Filmplakat, Buffet, Presse, Dekoration…

Reflexion. Wie ist es mir bei dem Projekt ergangen? Was war gut - was war schlecht? Was war mein Beitrag zum Gelingen des Projekts? Wie erging es dir bei der Arbeit in der Gruppe? Wo waren die Konfliktpunkte? Wo hab ich mich wohl/unwohl gefühlt?


Einsatzmöglichkeiten / Anwendungsbeispiele

• In Kombination mit Theaterprojekten: Die Szenen werden gemeinsam mit dem Theater-Pädagogen erarbeitet und anschließend filmisch umgesetzt.

• Trommel und Malprojekte: Der Entwicklungsprozess der Arbeit und der Jugendlichen wird portraitiert, dadurch wird die Möglichkeit zur Eigenreflektion verstärkt.

• Projektwochen an Schulen und Jugendinstitutionen




Referenzen

• Ibis Acam Salzburg "Jugendfilmprojekt" 2007+2008+2009+2010+2011+2012+2013

• Verein Einstieg Salzburg "Jugendportraits " 2007

• JUZ-IGLU Salzburg Projekt mit jugendlichen Emigranten zur Iglu 30 Jahr Feier 2007

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